Thrombose und Hormonersatztherapie in der Menopause


Die zur Anwendung kommenden Hormonpräparate in der Übergangszeit zur Menopause und währende des Klimakteriums sind mit einer 3 – 4 fachen Erhöhung des Thromboserisikos belastet. Wie hoch das tatsächliche Thromboserisiko ist hängt von der Art und dem Hormongehalt des eingesetzten Präparates aber auch von den individuellen Risikofaktoren der Anwenderinnen ab. Dies bedeutet, dass im Vorfeld der Hormonersatztherapie eine sorgfältige Aufarbeitung des individuellen Thromboserisikos bei jeder Frau erfolgen muss um die Wahl der eingesetzten Hormonkombinationen und die Applikationsmethode entsprechend anzupassen.


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